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<pre>Zwar waren nennenswerte Herausforderungen auch auf Seiten der Bullen zuletzt nur äußerst spärlich gesät; sieben Siege in unmittelbarer Folge sind für einen Bundesliga-Debütanten aber natürlich dennoch ein echtes Brett.  <p> Die Ausgangslage könnte kaum eindeutiger sein: Auf der einen Seite Gastgeber Mainz, der sich große Sorgen um den Klassenerhalt machen muss und dringend Punkte braucht. Auf der anderen der FC Bayern, dessen fünfte erfolgreiche Titelverteidigung in Serie nur noch eine Frage der Zeit ist.  <p>  Nach jener im Dezember 2010 in der Veltins-Arena zelebrierten Sternstunde, konnte Schalke den großen Gegner allenfalls noch in der ersten Halbzeit ärgern; lediglich unter Jens Keller war den Hausherren im laufenden Jahrzehnt nochmals ein Teilerfolg vor heimischem Publikum geglückt. <p> Ein Sieg, der auch für die Tabelle eine gewisse Bedeutung hat: Erstmals seit dem 1Spieltag Mitte November rangiert der BVB wieder auf dem dritten Platz und damit dort, wo er in der Bundesliga auch am Saisonende mindestens stehen will. <p>  Möglicherweise ist es der traditionellen Unerfahrenheit der Freiburger Mannschaft geschuldet, dass diese im wöchentlichen Rhythmus qualitativ eigentlich unerreichbare Gegner zur Verzweiflung treibt, um schon kurz darauf wieder als bemitleidenswerte Schießbudenfigur in Erscheinung zu treten.  </pre>


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<pre>Anders als Schalke kann Manz relativ befreit in die Partie gehen. Nach fünf Spieltagen hält der Karnevalsverein bei acht Punkten, was den Mainzern im Klassement einen Platz nahe der Europacup-Ränge beschert.  <p> Allerdings sollte der BVB kaum das Schreckgespenst eines drohenden Absturzes benötigen, um sich nun bei den 05ern richtig reinzuhängen: Schon allein die völlig zu Recht als Demütigung empfundene Abreibung an der Isar muss nun ganz einfach eine angemessene Reaktion nach sich ziehen.  <p>  Dazu kommt, dass sich Mainz im bisherigen Saisonverlauf als äußerst heimstark präsentierte. In der Heimtabelle liegen die Nullfünfer auf dem fünften Platz und von den letzten drei Heimspielen ging keines verloren, drei davon wurden gewonnen. <p> Gegen die Hertha traten die Nürnberger zwar deutlich kämpferischer auf, waren aber defensiv wie auch offensiv viel zu harmlos. Nach nur 15 Minuten lag der FC Nürnberg bereits mit 0:1 zurück. <p>  „Das Spiel am Samstag war nach zehn Minuten eigentlich vorbei. Es hat für mich keine Aussagekraft. Gar keine.“  </pre> 


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<pre> Wurden danach auch gegen den FC Bayern zwei der drei kassierten Treffer nach der 60. Minute geschluckt, kam jüngst ebenfalls der Schlusspfiff gegen die Fortuna einer einzigen Erlösung gleich.  <p> Obwohl sich bereits früh abzeichnete, dass die Gastgeber deutlich unter dem Eindruck ihrer langen Krise stehen, versäumten es die Gäste sträflich, den taumelnden Borussen mit ein oder zwei klaren Aktionen schon beizeiten den Todesstoß zu versetzen.  <p>  Besagte Leistungsfähigkeit spiegelt sich übrigens auch in den Zahlen des jüngsten Hamburg-Gastspiels wider: <p>  Die Leipziger haben in der Hinrunde der Bundesliga 39 Punkte auf ihr Konto gebucht und einen Vorsprung von neun Zählern auf den vierten Tabellenrang herausarbeiten können. Kein Wunder also, dass sich die Fans den Sprung in die Königklasse erhoffen. <p>  Wir Wettfreunde gehen auch von einem hart umkämpften Spiel aus, in dem keiner der beiden Teams zurückstecken will und am Ende vielleicht sogar beide mit einem Punktgewinn zufrieden sind.  </pre>


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<pre> Ein Heimsieg am 1Spieltag gegen Bremen könnte die Breisgauer in Schlagweite zu den Europapokalplätzen bringen.  <p> Mit einer Ablöse von 8 Millionen Euro ist er der teuerste Neuling im Team Trainer Domenico Tedesco. Nabil Bentaleb und Yevhen Konoplyanka, deren Verpflichtungen sich mit 19 bzw. 12,5 Millionen Euro zu Buche schlugen, waren bekanntlich schon in der Vorsaison als Leihspieler Teil des Königsblauen Kollektivs.   <p> So beispielsweise auch am vergangenen Sonntag. Gegen die bis zuletzt sich in Hochform präsentierende Hertha gelang dem „Sport-Club“ ein Punktgewinn im Olympiastadion. <p>  – Nach dem 2:0 gegen Dukla konnte RB-Coach Ralph Hasenhüttl mit dem Leistungsstand seiner Mannschaft zufrieden sein.  <p> Angesichts des bedenklichen Trends ist es nachvollziehbar, dass man sich in Gladbach ein paar Sorgen um die nähere Zukunft macht — bekanntlich ahnte bereits in der Hinrunde die Auftakt-Niederlage gegen Dortmund den schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte voraus.  </pre>


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<pre> Borussia Mönchengladbach stellt mit 19 Toren aktuell die zweitbeste Offensivreihe nach Tabellenführer Dortmund, das derzeit bei 27 Treffer hält.  <p> Die Schanzer sind in Mainz der große Außenseiter. Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass sich der FCI erst an die Bundesliga gewöhnen muss. Das frühe Gegenpressing könnte im Oberhaus auch schnell daneben gehen und den Mainzern Räume für schnelle Gegenstöße ermöglichen. Die Rheinhessen werden als erfahrener Bundesligist und Gastgeber das Spiel machen, während der Liga-Neuling auf seine Chancen lauern wird.  <p>  Die zuvor in Serie eingefahrenen Unentschieden gegen Köln, Hoffenheim und Augsburg sorgten dafür, dass den Dortmundern der glanzlose Charakter des Erfolges ziemlich schnuppe war — zum Gefühl der großen Erleichterung trug nicht zuletzt auch die seit längerer Zeit zu beklagende Auswärtsschwäche bei. <p>  Zwar ist anzunehmen, dass die Hertha den noch im Hintergrund lauernden Dortmundern nicht auf Dauer Paroli bieten können wird: Die weiteren Mitbewerber aus Frankfurt, Hoffenheim und Köln finden sich dagegen allenfalls auf Augenhöhe ein.  <p> Die bisherigen Resultate lassen erahnen, dass man die Eintracht mit einer solchen Bilanz durchaus beeindrucken kann: Wenngleich den vier absolvierten Gastspielen solide zwei Siege entsprangen, hatten sich die Frankfurter von ihren Dienstreisen sicherlich sogar noch etwas mehr erhofft.  </pre>


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